Helfer vor Ort retten Leben – keine Einschränkung in Baden-Württemberg!
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Veröffentlicht am 17.4.2026
Petent
Paul Spengler
76646 Bruchsal, DE
Anliegen
Helfer vor Ort retten Leben – keine Einschränkung in Baden-Württemberg!
Wir fordern den Erhalt des Helfer-vor-Ort-Systems (HvO) in Baden-Württemberg in seiner bisherigen Form.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Notfallversorgung. Sie sind oft innerhalb weniger Minuten am Einsatzort – lange bevor ein Rettungswagen eintrifft. In dieser entscheidenden Zeit leisten sie lebensrettende Sofortmaßnahmen, betreuen Patienten und verschaffen sich einen ersten Überblick über die Lage.
Gerade bei Notfällen wie Herzstillständen, schweren Unfällen oder medizinischen Akutsituationen zählt jede Minute. Der schnelle Einsatz von Helfern vor Ort kann über Leben und Tod entscheiden.
Die geplante Einschränkung, diese Helfer künftig nur noch bei Einsätzen mit höchster Dringlichkeit zu alarmieren, gefährdet genau diesen lebenswichtigen Zeitvorteil. Wertvolle Minuten gehen verloren – mit potenziell schwerwiegenden Folgen für Betroffene.
Besonders unverständlich ist diese Entscheidung, da es sich um ein freiwilliges Ehrenamt handelt. Die Helfer entscheiden selbst, ob sie Einsätze übernehmen. Eine angebliche Überlastung kann daher kein ausreichender Grund sein, ein funktionierendes System einzuschränken.
Das Helfer-vor-Ort-System ist kein Luxus – es ist ein entscheidender Bestandteil unserer Sicherheitsstruktur, insbesondere im ländlichen Raum.
Wir fordern daher:
- den vollständigen Erhalt des HvO-Systems
- keine Einschränkung der Alarmierung
- stattdessen eine Stärkung und bessere Unterstützung des Ehrenamts
Retten wir gemeinsam ein System, das täglich Leben rettet.
Für eine schnelle Hilfe, wenn jede Minute zählt.
Wir fordern den Erhalt des Helfer-vor-Ort-Systems (HvO) in Baden-Württemberg in seiner bisherigen Form.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Notfallversorgung. Sie sind oft innerhalb weniger Minuten am Einsatzort – lange bevor ein Rettungswagen eintrifft. In dieser entscheidenden Zeit leisten sie lebensrettende Sofortmaßnahmen, betreuen Patienten und verschaffen sich einen ersten Überblick über die Lage.
Gerade bei Notfällen wie Herzstillständen, schweren Unfällen oder medizinischen Akutsituationen zählt jede Minute. Der schnelle Einsatz von Helfern vor Ort kann über Leben und Tod entscheiden.
Die geplante Einschränkung, diese Helfer künftig nur noch bei Einsätzen mit höchster Dringlichkeit zu alarmieren, gefährdet genau diesen lebenswichtigen Zeitvorteil. Wertvolle Minuten gehen verloren – mit potenziell schwerwiegenden Folgen für Betroffene.
Besonders unverständlich ist diese Entscheidung, da es sich um ein freiwilliges Ehrenamt handelt. Die Helfer entscheiden selbst, ob sie Einsätze übernehmen. Eine angebliche Überlastung kann daher kein ausreichender Grund sein, ein funktionierendes System einzuschränken.
Das Helfer-vor-Ort-System ist kein Luxus – es ist ein entscheidender Bestandteil unserer Sicherheitsstruktur, insbesondere im ländlichen Raum.
Wir fordern daher:
- den vollständigen Erhalt des HvO-Systems
- keine Einschränkung der Alarmierung
- stattdessen eine Stärkung und bessere Unterstützung des Ehrenamts
Retten wir gemeinsam ein System, das täglich Leben rettet.
Für eine schnelle Hilfe, wenn jede Minute zählt.