Missachtung Anordnungen auf der A8 bei Pforzheim
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17/5044 | Veröffentlicht – Mitzeichnungsfrist läuft
Veröffentlicht am 21.7.2026
Petent
Frank Baunach
56070 Koblenz, DE
Anliegen
Die Großbaustelle an der A8 in Pforzheim zwischen den Anschlussstellen an der Enzüberquerung dauert bereits einige Jahre und wird noch eine enorme Zeit bis zur Vollendung benötigen. Größere Staus sind an der Tagesordnung. Um trotzdem einen geregelten Verkehrsfluss zu ermöglichen wurden vor den Baustellen in nördlicher als auch in südlicher Richtungsfahrbahn ein Überholverbot weit vor dem Baustellenbeginn eingerichtet. Dies soll dazu dienen, dass der Schwerverkehr (LKW, PKW mit Anhänger und Omnibusse) sich schon rechtzeitig auf der rechten Fahrbahn sortieren kann und relativ geordnet die Baustellenengstelle durchfahren kann. Dieses Verbot wird pro Tag tausendfach missachtet und hat zur Folge, dass erst unmittelbar vor der Baustelle der Schwerverkehr der missachtenden Fahrer sich reingezwängt wird in die Reihe der LKW. Hier entsteht bei den Fahrern die sich an die Verkehrsregeln halten Unmut, Wut und der Verlust an die Glaubwürdigkeit der Verkehrsregeln.
Es wäre einfach diesem anarchischen Verhalten von tausenden von LKW-Fahrern zu begegnen: Eine Videoüberwachung mit Echtzeitermittlung der Kennzeichen und Ausstellen von Ordnungswidrigkeitsbefehlen.
Dies hätte zwei Vorteile.
1. Der Verkehr würde wie von den Planern vorausgesetzt ordnungsgemäß dahinrollen.
2. Die uneinsichtigen und ignoranten Verkehrsteilnehmer würden die Kasse der Polizei füllen.
Es ist nicht hinnehmbar, dass dieses Verhalten, kilometerlang das Überholverbot zu ignorieren, ungeahndet bleibt. Der anständige LKW-Fahrer muss wegen dieser Personengruppe längere Stauzeiten ertragen. Das ist weder solidarisch noch zu akzeptieren. Getreu dem Motto: Ich fahre vor, trotz Überholverbot, mir passiert ja doch nichts.
Ich erhoffe mir von Ihnen und Ihren Bemühungen eine Verbesserung dieser Zustände. Vielen Dank.
Es wäre einfach diesem anarchischen Verhalten von tausenden von LKW-Fahrern zu begegnen: Eine Videoüberwachung mit Echtzeitermittlung der Kennzeichen und Ausstellen von Ordnungswidrigkeitsbefehlen.
Dies hätte zwei Vorteile.
1. Der Verkehr würde wie von den Planern vorausgesetzt ordnungsgemäß dahinrollen.
2. Die uneinsichtigen und ignoranten Verkehrsteilnehmer würden die Kasse der Polizei füllen.
Es ist nicht hinnehmbar, dass dieses Verhalten, kilometerlang das Überholverbot zu ignorieren, ungeahndet bleibt. Der anständige LKW-Fahrer muss wegen dieser Personengruppe längere Stauzeiten ertragen. Das ist weder solidarisch noch zu akzeptieren. Getreu dem Motto: Ich fahre vor, trotz Überholverbot, mir passiert ja doch nichts.
Ich erhoffe mir von Ihnen und Ihren Bemühungen eine Verbesserung dieser Zustände. Vielen Dank.